ACHTUNG: Verlängerte Bewerbungsfrist für „Pichlmaier-Preis 2026“ – Einreichung noch bis zum 20.05.2026 möglich
Ausschreibung
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln verleiht der Verein Endlich. Palliativ & Hospiz im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e.V. in 2026 zum dritten Mal den Heinz-Pichlmaier-Preis für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Der Preis dient – im Sinne von Prof. Pichlmaier – der Weiterentwicklung der Forschung in der Palliativ- und der Hospizversorgung in Deutschland sowie der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der inhaltliche Schwerpunkt der eingereichten Arbeiten soll auf dem Zusammenspiel von Palliativ- und Hospizarbeit liegen. Mit dem Preis werden neben wissenschaftlicher Exzellenz auch eine besondere Grundhaltung sowie eine Vorbildfunktion im Sinne der hospizlich-palliativen Versorgung und Begleitung ausgezeichnet.
Zum Namensgeber des Preises
Prof. Dr. Dr. Heinz Pichlmaier hat sich große Verdienste um die Entwicklung der Hospizarbeit und Palliativmedizin in Deutschland erworben. Gemeinsam mit Dr. Ingeborg Jonen-Thielemann und Pfarrer Dr. Helmut Zielinski etablierte er als Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Köln die erste Palliativstation in der Bundesrepublik Deutschland. 1992 konnte mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe das Dr. Mildred Scheel Haus bezogen werden. 1994 gründete Prof. Pichlmaier in Köln die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), deren Präsident er von 1994 bis 1998 war. Prof. Pichlmaier war bis zu seinem Tod zudem Ehrenvorsitzender des Vereins Endlich. Palliativ & Hospiz e. V.
Ausschreibung und Teilnahmebedingungen
Der Preis ist als Auszeichnung für eine Einzelperson oder einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gedacht und setzt die Bewerbung mit einer Originalarbeit voraus, die in den letzten 12 Monaten vor der Ausschreibung bereits veröffentlicht oder zur Publikation angenommen wurde. Die Bewerberin oder der Bewerber bzw. die Forschungsgruppe muss Erstautorin oder Erstautor der Originalarbeit sein.
Kriterien für die Bewertung der Arbeiten sind die wissenschaftliche Originalität der Fragestellung, eine sehr gute methodische Qualität sowie eine hohe Relevanz für die Palliativversorgung und Hospizbegleitung.
Die Themen sollen die Relevanz sich gegenseitig ergänzender hospizlicher Begleitung und palliativer Versorgung deutlich machen. Die Arbeiten können sich auf die Erkrankten, An- und Zugehörige oder die beteiligten Teams beziehen und alle Diagnosen und Settings berücksichtigen. Arbeiten aus allen relevanten Disziplinen sind willkommen.
Die Kandidatur für den Preis kann ausschließlich durch Eigenbewerbung erfolgen. Sofern der Beitrag bereits mit einem Preis ausgezeichnet oder für eine Preisbewerbung eingereicht wurde, ist dies zu vermerken.
Der Preis ist mit 3.000 € dotiert. Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere befinden.
Wie können Sie sich bewerben?
Die Bewerbungsunterlagen beinhalten die Originalarbeit und einen tabellarischen Lebenslauf der Bewerberin/ des Bewerbers bzw. die Lebensläufe der Bewerbenden sowie ein Anschreiben, das die Relevanz der Arbeit kurz zusammenfasst und eine Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten enthält. Die Bewerbungsunterlagen sind in einer PDF-Datei zusammengefasst als Anlage einer E-Mail an die Geschäftsstelle von Endlich. Palliativ & Hospiz e. V. zu richten (E-Mail: info@palliativ-hospiz-koeln.de). Bei Gruppenbewerbungen ist das Einverständnis aller Beteiligten erforderlich.
VERLÄNGERTE BEWERBUNGSFRIST: Einreichung nun bis zum 20.05.2026 möglich.
Die Auswahl des/der Preistragenden erfolgt durch eine unabhängige externe Jury.
Die Preisverleihung findet am Freitag, 10. Juli 2026, im Rahmen der 20-jährigen Jubiläumsfeier des Vereins Endlich. Palliativ & Hospiz im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e. V. an der Universitätsklinik Köln statt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Download der Pichlmaier-Ausschreibung
Mehr Infos zum Pichlmaier-Preis und die bisherigen Preisträger:innen auf unserer Website!
Foto: Prof. Dr. Dr. Heinz Pichlmaier, Uniklinik Köln
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Spendenaktion der Mitarbeitenden der R+V Versicherung AG
Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsspendenaktion haben Mitarbeitende der R+V Versicherung AG den Verein Endlich e.V. mit einer großartigen Spende von 1.900 EUR bedacht!
Am vergangenen Freitag fand die offizielle Scheckübergabe statt. Klinikdirektor Prof. Raymond Voltz und der geschäftsführende Vorstand von Endlich e.V. – Erzsébet Endlein, Elke Köppen und Günter Zwilling – nahmen den symbolischen Scheck von Hermann Müsch, dem Betriebsratsvorsitzenden der R+V Versicherung AG, und seiner Kollegin Anja Schmidt dankend entgegen.
Wir haben uns sehr darüber gefreut und sagen von ganzem Herzen Danke, liebe Mitarbeitende der R+V Versicherung AG!
Foto: Petra Hedjrat / von l.n.r.: Erzébet Endlein (gf. Vorstand Endlich e.V.), Prof. Dr. Raymond Voltz (Klinikdirektor Zentrum für Palliativmedizin), Anja Schmidt (R+V Versicherung AG), Elke Köppen (gf. Vorstand Endlich e.V.), Hermann Müsch (R+V Versicherung AG), Ina Veith (Geschäftsstelle Endlich e.V.), Günter Zwillng (gf. Vorstand Endlich e.V.)
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Kölner Dreigestirn im Dr. Mildred Scheel Haus
Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne besuchten am vergangenen Freitag die Patientinnen und Patienten, deren Angehörige sowie Mitarbeitende im Dr. Mildred Scheel Haus und bereiteten ihnen einen ganz besonderen Nachmittag.
Der Besuch des Dreigestirns hat seit 2020 Tradition im Palliativzentrum und wird vom Förderverein Endlich e.V. organisiert. „Menschlichkeit und Teilhabe bis zuletzt – genau das möchten wir hier bieten“, betonte Günter Zwilling vom geschäftsführenden Vorstand des Vereins und ehemaliger Kaufmännischer Direktor der Uniklinik. „Dazu gehört es auch, solche Begegnungen und Momente zu ermöglichen.“
Und besonders waren diese Momente auch in diesem Jahr. Patient Emil Stutznaecker war sichtlich gerührt: „Ich hätte nie gedacht, dass sich um mein Bett noch einmal diese Prominenz versammelt.“ Und nicht nur hier, sondern in jedem Patientenzimmer entstanden berührende Momente, die auch Prinz, Bauer und Jungfrau sehr bewegten – mal heiter, mal nachdenklich.
Ein Anliegen des Dreigestirns sei es, „…diesen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern“, so Bauer Clemens. Und dass ihnen das gelungen ist, freute auch die Ehrenamtlichen des Zentrums für Palliativmedizin, die ganz dem diesjährigen Sessionsmotto „ALAAF – Mer dun et för Kölle“ folgend auch beim Empfang des Dreigestirns dabei waren. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, spielen besonders auch im Palliativzentrum eine tragende Rolle und das sowohl bei der Begleitung der schwerstkranken Patientinnen und Patienten als auch bei der Unterstützung der Angehörigen auf ihrem Weg durch die Trauer.
Prof. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin, dankte dem Dreigestirn für ihr Kommen: „Solche Begegnungen schenken Freude und zeigen, wie wertvoll es ist, einfach da zu sein und zuzuhören.“
Foto: MedizinFotoKöln/Christian Wittke / von l.n.r.: Jungfrau Aenne, Prinz Niklas I., Prof. Dr. Raymond Voltz und Bauer Clemens
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Lesung und Gespräch mit Christine Westermann
Christine Westermann, renommierte Kölner Moderatorin, Journalistin und Autorin und seit November 2024 Botschafterin des Vereins Endlich e.V. wird öffentlich für den Verein und das Palliativzentrum aus ihrem Buch „Manchmal ist es federleicht. Von kleinen und großen Abschieden“ lesen.
Zum Auftakt der Veranstaltung spricht die Autorin mit Prof. Raymond Voltz (Direktor des Zentrums für Palliativmedizin UK Köln) und Erzsébet Endlein (ehrenamtliche Trauerbegleiterin im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln und Vorständin von Endlich e.V.) über Abschiednehmen im Kontext von Palliativ und Hospiz. Wie kann guter Abschied gelingen, was kann helfen und wie gehen wir mit der Trauer um?
Termin: Dienstag, 02. September 2025, 18:30 Uhr
Ort: Auditorium der Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15 (Nähe Neumarkt), 50672 Köln
Eintritt: 20 EUR (Der Erlös kommt Endlich e.V. zugute.)
Anmeldung erforderlich über info@palliativ-hospiz-koeln.de – Derzeit leider nur noch Warteliste-Reservierungen möglich!
In ihrem Buch beschäftigt sich Christine Westermann mit dem Thema Abschiednehmen in all seinen Facetten: „Das Thema Abschied begleitet mich ein Leben lang“, berichtet die Autorin. „Gerade als Kind war es für mich angstbesetzt […]. Im Laufe meiner Lebensjahre habe ich das Abschiednehmen mehr oder weniger gefasst hingenommen… erst jetzt, im Alter, gelingt mir ein anderer, ein offener, ein zugewandter Blick darauf.“
Die Autorin teilt persönliche Erlebnisse und reflektiert über verschiedene Arten von Abschieden – sowohl die alltäglichen, kleinen Abschiede als auch die einschneidenden, großen Verlusterfahrungen. Dies gelingt Christine Westermann gewohnt anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich: „Wenn ich von den kleinen und großen Abschieden erzähle, ist das keineswegs schwermütig oder tieftraurig. Manchmal ist es federleicht. Meistens sogar.“
Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit, sich das Buch signieren zu lassen.
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Das Kölner Dreigestirn zu Besuch im Dr. Mildred Scheel Haus
„Ihr leistet hier tolle Arbeit“, war das Fazit von Jungfrau Marlies beim Besuch des Kölner Dreigestirns am vergangenen Freitag auf der Palliativstation des Dr. Mildred Scheel Hauses der Uniklinik Köln. Es war ein ganz besonderer Nachmittag für die Patient:innen, deren Angehörigen und die Mitarbeitenden des Palliativzentrums. Mit Prinz René I. (René Klöver), Bauer Michael (Michael Samm) und Jungfrau Marlis (Hendrik Emen) stellt erstmals in der Kölner Stadtgeschichte die Karnevalsgesellschaft StattGarde Colonia Ahoj e.V. das Kölner Dreigestirn und präsentiert damit das erste queere Dreigestirn, das unter dem Motto „FasteLOVEnd – wenn Dräum widder blöhe“ durch die Session führt.
Durch ihr nahbares Auftreten und ihre herzliche und authentische Art eroberten die Drei Jecken die Herzen der Anwesenden vom ersten Moment an. Sie nahmen sich Zeit für persönliche Gespräche mit den Patienten und Patientinnen und ihren Angehörigen, lachten mit ihnen, fanden aber auch Worte des Trosts, und zauberten ihnen beim Abschied ein Lächeln ins Gesicht. Es war deutlich spürbar, dass ihnen diese besonderen Begegnungen ebenso am Herzen liegen wie ihre Auftritte auf den großen Karnevalsbühnen. Sichtlich gerührt zeigten sie sich, als einer der Patienten ihnen eine eigens verfasste Ansprache „op Kölsch“ vortrug. Als Anerkennung erhielt er die Prinzennadel – eine Auszeichnung, die auch weitere Patienten an diesem Tag in Empfang nehmen durften
Prof. Raymond Voltz, Klinikdirektor des Zentrums für Palliativmedizin, Erzsébet Endlein und Günter Zwilling vom geschäftsführenden Vorstand des Vereins „Endlich. Palliativ & Hospiz im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e.V.“ bedankten sich ganz herzlich bei Prinz, Jungfrau und Bauer für diese Momente voll des Lebens auf der Palliativstation und waren sich einig, dass diese Tradition fest im Jahreskalender des Palliativzentrums der UK Köln verankert bleiben soll.
Foto: MedizinFotoKöln/D. Hensen
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Danke an die KG Ponyhof für die Unterstützung unserer Konzertreihe 2025 mit 5.000 EUR
Eine unserer Herzensangelegenheiten ist das Projekt „Kunst und Kultur im Dr. Mildred Scheel Haus“. Im Rahmen des Projekts veranstalten wir regelmäßig kleine Konzerte für unsere Patient:innen sowie deren Angehörige. Mittels der Konzerte wollen wir den Betroffenen Teilhabe am kulturellen Leben ermöglichen und kleine Auszeiten von der Erkrankung bieten.
Besonders erfreulich für uns: Die Konzertreihe 2025 ist bereits finanziell gesichert! Die KG Ponyhof hatte unser Projekt „Konzertreihe 2025“ für ihren „Kleinsten Weihnachtsmarkt der Stadt“ als Spendenprojekt ausgewählt. Dank der vielen Besucher:innen auf dem Weihnachtsmarkt konnte die KG Ponyhof eine Erlössumme von rund 93.000 EUR einbringen. Diese kommen nun den ausgewählten Spendenprojekten zugute. In diesem Zuge erhielt der Verein Endlich e.V. eine Spende von 5.000,00 EUR, die wir für unsere Konzertreihe einsetzen! Dafür danken wir der KG Ponyhof von ganzem Herzen und allen Ponys für ihr unglaubliches ehrenamtliches Engagement!
Die Konzertreihe ist bereits gestartet: Den Auftakt übernahm Musiker Stephan Schleiner bereits im Januar, am kommenden Montag, 10.2. geht es weiter mit dem Streicher-Duo Jakob Grabenhorst und Sofiia Savchuk, beide Musiker:innen der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen. Die Beiden werden uns auf ihren Streichinstrumenten ein wunderbares Programm bieten und auch die ein oder andere bekannte Melodie anstimmen.
Wir freuen uns auf ein tolles und abwechslungsreiches musikalisches Jahr 2025 im Dr. Mildred Scheel Haus, das ganz im Zeichen der Patient:innen und ihrer Angehörigen stehen wird und danken der KG Ponyhof für die großzügige Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit!
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20 Jahre Lehrstuhl Palliativmedizin an der UK Köln
Am 24. Januar 2025 feierte das Palliativzentrum der UK Köln „20 Jahre Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Uniklinik Köln“. Die Jubiläumsfeier fand im Rahmen des Symposiums „Der Wert des Todes“ statt. Gemeinsam mit renommierten Expert:innen rückte Lehrstuhlinhaber Prof. Raymond Voltz ein gern verdrängtes Thema in den Mittelpunkt. In einer Gesellschaft, in der die „ewige Jugend“ glorifiziert wird, ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem „Value of Death“ wichtiger denn je.
Mit spannenden Vorträgen von: Dr. Libby Sallnow (University College London), Priv.-Doz. Dr. Julia Strupp (Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln) und Priv.-Doz. Dr. Kerstin Kremeike (Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln).
Anschließend diskutierten zum Thema Prof. Dr. Lena Ansmann, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Prof. Dr. Holger Pfaff und Siri Quade.
Eröffnet wurde die Veranstaltung mit Grußworten von Prof. Dr. Thomas Langmann (Prodekan Med. Fakultät UK Köln) und Gerd Nettekoven (Deutsche Krebshilfe).
Weiteres Highlight der Veranstaltung: Die Verleihung des Heinz-Pichlmaier-Preises durch den Verein Endlich e.V. und das Palliativzentrum an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen:
Dr. Therese Tenge (UK Düsseldorf) und Franziska Schade (UK Hannover)
Besonders bewegend: Die Ehefrau von Prof. Pichlmaier übergab den beiden Preisträgerinnen ihre Urkunden höchspersönlich! Herzlichen Glückwunsch, liebe Dr. Theresa Tenge und liebe Franziska Schade!! Wir freuen uns zwei so engagierte junge Wissenschaftlerin auszeichnen zu können!! 💐🏆
📸 mfk Foto Uniklinik Köln: Dorothea Hensen / auf dem Foto von links nach recht: Prof. Raymond Voltz, Franziska Schade, Dr. Theresa Tenge, Dr. Pichlmaier-Adenauer, Günter Zwilling
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Frei., 24. Jan. 2025: „Symposium 20 Jahre Lehrstuhl für Palliativmedizin – Der Wert des Todes“, 16.00-18.30 Uhr
Der Lehrstuhl für Palliativmedizin feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Im Dezember wurde dies schon intern im kleinen Preis begangen, nun folgt die offizielle Veranstaltung anlässlich des Jubiläums, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten:
„Symposium: 20 Jahre Lehrstuhl für Palliativmedizin – Der Wert des Todes“
am Freitag, 24. Januar 2025, 16.00 – 18.30 Uhr
Als der Lehrstuhl für Palliativmedizin vor 20 Jahren an der Universität zu Köln seine Arbeit aufnahm, gab es in Deutschland kaum Vorbilder. Die Deutsche Krebshilfe finanzierte den Kölner Stiftungslehrstuhl und gab so den Anschub für eine bemerkenswerte Entwicklung.
In einer Zeit, in der „ewige Jugend“ scheinbar greifbar ist, werden Krankheit und Tod gerne verdrängt. Dennoch rückt die akademische Beschäftigung mit dem „Wert des Todes“ immer mehr in den Fokus. Das Palliativzentrum der UK Köln lädt ganz herzlich ein, mit den teilnehmenden Expert:innen einen Blick in dieses spannende neue Forschungsfeld zu werfen.
Referentinnen:
Dr. Libby Sallnow, Assoc. Prof.| University College London
Priv.-Doz. Dr. Dr. Julia Strupp| Zentrum für Palliativmedizin, UKK
Priv.-Doz. Dr. Kerstin Kremeike| Zentrum für Palliativmedizin, UKK
Anschließend dürfen Sie sich auf eine spannende Diskussionsrunde freuen.
Außerdem wird im Rahmen des Symposiums zum zweiten Mal der Heinz-Pichlmaier-Preis verliehen.
Weitere Details im Veranstaltungsflyer.
Eine Anmeldung ist noch bis zum 16. Januar 2025 möglich.
Bitte per Email an palliativzentrum-veranstaltungen@uk-koeln.de
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Trauercafé: immer am 4. Mittwoch im Monat im Dr. Mildred Scheel Haus / Termine 2024/25
„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren“ W. von Goethe
Das Trauercafé ist ein Angebot für Angehörige, …
- … die um einen Menschen trauern
- … die über ihre Gefühle, ihr Erleben und ihre Sorgen sprechen möchten
- … die mit Menschen in ähnlichen Situationen in Kontakt kommen möchten
- … die Hilfe suchen
Im Trauercafé haben Sie Gelegenheit, in persönlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen darüber ins Gespräch zu kommen, was Sie in dieser Zeit des Abschiednehmens bewegt.
Sie werden am Eingang des Dr. Mildred-Scheel- Hauses abgeholt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Termine 2025 (immer am 4. Mittwoch im Monat von 16:00 – 17:30):
- 22. Januar 2025
- 26. Februar 2025
- 26. März 2025
- 23. April 2025
- 28. Mai 2025
- 25. Juni 2025
Kontakt und Organisation:
Hospizdienst am Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln im Dr. Mildred – Scheel – Haus
Kerpener Str. 62, 50937 Köln
Tel.: 0221 / 478 – 3364
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Stellenausschreibung: Wir suchen für das Buddy-Projekt einen Hauptamtlichen Buddy/Projektkoordination
Stellenausschreibung
Endlich e. V. ist Projektträger des Projekts „Ein Buddy für Menschen mit schwersten fortgeschrittenen Erkrankungen und ihnen Nahestehende“, das zusammen mit dem Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln und der Caring Community Köln als Initiatoren auf den Weg gebracht wurde. Das Projekt ist im Mai 2023 gestartet und wird aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie gefördert. Im Buddy-Projekt wird Menschen mit schwerster fortgeschrittener, lebenslimitierender Erkrankung und ihren Zugehörigen ein:e Ansprechpartner:in, ein Buddy kostenfrei zur Seite gestellt, der niedrigschwellig unterstützt, sich mit den regionalen Versorgungsangeboten auskennt, und Betroffenen psychosoziale und praktische Hilfe bietet.
Weitere Informationen zum Buddy-Projekt finden Sie unter www.buddy-koeln.de sowie unter Buddy Projekt – Endlich. Palliativ Hospiz
Im Rahmen des Buddy-Projektes sucht Endlich e.V. ab dem 01.01.2025:
eine Projektkoordination, d.h. einen hauptamtlichen Buddy (80 % Stellenumfang bei einer 38,5 Std./Woche)
Die Stelle ist gemäß der Projektlaufzeit zunächst bis zum 14.05.2026 befristet. Eine Fortführung des Projektes wird angestrebt.
Ihre Aufgaben:
- Erstkontakt mit Betroffenen und ZugehörigenProfessionelle Begleitung und Beratung von schwersterkrankten Betroffenen und ihren Zugehörigen
- Fortlaufende Koordination und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter:innen
- Mitgestaltung und Durchführung der Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Buddies
- Qualitätssicherung und Dokumentation
- Mitwirken bei der Netzwerkarbeit, Austausch mit Zuweisenden
- Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Veranstaltungen)
- Unterstützung der Büroorganisation
Ihre Qualifikationen:
- Abgeschlossenes Studium im gesundheitlichen/sozialen Bereich oder vergleichbare Ausbildung im gesundheitlichen/sozialen Bereich, wünschenswert mehrjährige Berufserfahrung
- Erfahrungen in der Organisation und Begleitung häuslicher Versorgung von erkrankten Menschen
- Idealerweise Erfahrungen in der gesundheitlichen und-/oder pflegerischen Versorgung
- Erfahrung im Umgang mit belastenden Situationen (u.a. Tod und Sterben, Hilfslosigkeit, Einsamkeit, krankheitsbedingte Konflikte)
- Kenntnisse von regionalen gesundheitlichen und sozialrechtlichen Angebotsstrukturen sowie idealerweise gute Vernetzungen zu Hilfsangeboten und Akteuren
- Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen
- Gute Kommunikationsfähigkeit
- Selbständige Arbeitsweise, Flexibilität und hohe Leistungsbereitschaft
- Gutes Einfühlungsvermögen
- Kultursensibilität und Freude an der Teamarbeit
Wir bieten:
- Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Arbeitsumfeld
- Eine Arbeitskultur, die von flachen Hierarchien sowie partizipativen Entscheidungsprozessen geprägt ist
- Neuste technische Ausstattung in modernen, barrierefreien Räumlichkeiten
- Mitarbeit in einem innovativen Projekt
- Mitgestaltung der Abläufe und Prozesse im Projekt
- Teilnahme an themenrelevanten Veranstaltungen
- Flexible Arbeitszeitmodelle mit Gleitzeit
Die Vergütung erfolgt nach den Bestimmungen des TV-L (Entgeltgruppe E11)
Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Ina Veith gerne zur Verfügung unter der Rufnummer 0221/478 96916 oder per E-Mail unter ina.veith@buddy-koeln.de.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung bitte bis zum 2. Dez. 2024 per Mail zusammengefasst in einer pdf-Datei an: ina.veith@buddy-koeln.de.
- Veröffentlicht in 2024, Nachrichten












