17. April 2026, 19:30 Uhr Der Film „Vier minus drei“ als Auftakt der fortgesetzten Filmreihe „Film & Gespräch: Vom Leben und Tod“ im ODEON
Die Filmreihe „Film & Gespräch: Vom Leben und Tod“ geht in die zweite Runde und startet mit dem großartigen Auftaktfilm:
Regie: Adrian Goiginger | Österreich/Deutschland | 2026 | 120 Min.
📅 Freitag, 17. April 2026, 19:30 Uhr 📍 ODEON Köln
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Zum Film: Ein Anruf verändert alles: Bei einem Verkehrsunfall verliert Barbara ihren Partner und ihre beiden Kinder. Von einem Moment auf den nächsten steht ihr Leben still. Doch Barbara weigert sich, in der Trauer zu erstarren. Der Film begleitet sie auf ihrem ungewöhnlichen Weg durch Verlust, Schmerz und den Versuch, wieder ins Leben zurückzufinden. Basierend auf dem autobiografischen Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart erzählt „Vier minus drei“ eindringlich von radikaler Trauer – und von der Kraft, trotz allem weiterzugehen.
Im Anschluss führt Golrokh Esmaili ein Filmgespräch mit Barbara Pachl-Eberhart, der Autorin der autobiografischen Vorlage.
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Die Reihe „Film & Gespräch: Vom Leben und Tod“ geht weiter! Auftaktfilm am 17.04.2026 im Odeon
Wir freuen uns sehr, dass die Filmreihe Film & Gespräch: Vom Leben und Tod in diesem Jahr in die zweite Runde geht – mit insgesamt sieben Filmen und begleitenden Gesprächen über Sterben, Tod und Trauer.
Die Reihe wurde von Golrokh Esmaili – Trauerbegleiterin, Journalistin und Mitarbeiterin am Zentrum für Palliativmedizin – konzipiert und kuratiert. Sie wird vom Kulturamt der Stadt Köln gefördert und ist eine Kooperation mit dem ODEON Kino Köln. Wir sind mit Endlich e.V. einer der Kooperationspartner.
Die ausgewählten Filme erzählen von Abschieden und Verlust – aber auch von Liebe, Wandel und Neubeginn. Im Zentrum steht dabei immer die Frage: Wie gehen wir mit Endlichkeit um – individuell und als Gesellschaft?
Im Anschluss an jede Vorführung findet ein moderiertes Filmgespräch mit Expert:innen aus Praxis, Wissenschaft oder persönlicher Erfahrung statt. Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, eigene Gedanken und Fragen einzubringen und gemeinsam neue Zugänge zu diesen existenziellen Themen zu finden.
Der Auftakt-Film:
Regie: Adrian Goiginger | Österreich/Deutschland | 2026 | 120 Min.
📅 Freitag, 17. April 2026, 19:30 Uhr 📍 ODEON Köln
🎟 Hier gelangen Sie zu den Tickets.
Zum Film: Ein Anruf verändert alles: Bei einem Verkehrsunfall verliert Barbara ihren Partner und ihre beiden Kinder. Von einem Moment auf den nächsten steht ihr Leben still. Doch Barbara weigert sich, in der Trauer zu erstarren. Der Film begleitet sie auf ihrem ungewöhnlichen Weg durch Verlust, Schmerz und den Versuch, wieder ins Leben zurückzufinden. Basierend auf dem autobiografischen Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart erzählt „Vier minus drei“ eindringlich von radikaler Trauer – und von der Kraft, trotz allem weiterzugehen.
Im Anschluss führt Golrokh Esmaili ein Filmgespräch mit Barbara Pachl-Eberhart, der Autorin der autobiografischen Vorlage.
Das Programm 2026 im Überblick – zum Filmflyer:
- 17. April: Vier minus drei – mit Autorin Barbara Pachl-Eberhart
- 20. Mai: Die unendliche Erinnerung – Gespräch zum Thema „weiße Trauer“
- 1. Juli: Spoiler Alarm – Fokus auf queere Perspektiven auf Krankheit und Abschied (im Rahmen des ColognePride)
- 2. September: Jackie the Wolf – Gespräch mit Prof. Dr. Raymond Voltz über Selbstbestimmung am Lebensende
- 30. September: Ich sterbe. Kommst du? – Einblick in das Leben im Hospiz
- 18. November: 2qm – Migration, Identität und die Frage nach dem letzten Ort
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ACHTUNG: Verlängerte Bewerbungsfrist für „Pichlmaier-Preis 2026“ – Einreichung noch bis zum 20.05.2026 möglich
Ausschreibung
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln verleiht der Verein Endlich. Palliativ & Hospiz im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e.V. in 2026 zum dritten Mal den Heinz-Pichlmaier-Preis für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Der Preis dient – im Sinne von Prof. Pichlmaier – der Weiterentwicklung der Forschung in der Palliativ- und der Hospizversorgung in Deutschland sowie der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der inhaltliche Schwerpunkt der eingereichten Arbeiten soll auf dem Zusammenspiel von Palliativ- und Hospizarbeit liegen. Mit dem Preis werden neben wissenschaftlicher Exzellenz auch eine besondere Grundhaltung sowie eine Vorbildfunktion im Sinne der hospizlich-palliativen Versorgung und Begleitung ausgezeichnet.
Zum Namensgeber des Preises
Prof. Dr. Dr. Heinz Pichlmaier hat sich große Verdienste um die Entwicklung der Hospizarbeit und Palliativmedizin in Deutschland erworben. Gemeinsam mit Dr. Ingeborg Jonen-Thielemann und Pfarrer Dr. Helmut Zielinski etablierte er als Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Köln die erste Palliativstation in der Bundesrepublik Deutschland. 1992 konnte mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe das Dr. Mildred Scheel Haus bezogen werden. 1994 gründete Prof. Pichlmaier in Köln die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), deren Präsident er von 1994 bis 1998 war. Prof. Pichlmaier war bis zu seinem Tod zudem Ehrenvorsitzender des Vereins Endlich. Palliativ & Hospiz e. V.
Ausschreibung und Teilnahmebedingungen
Der Preis ist als Auszeichnung für eine Einzelperson oder einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gedacht und setzt die Bewerbung mit einer Originalarbeit voraus, die in den letzten 12 Monaten vor der Ausschreibung bereits veröffentlicht oder zur Publikation angenommen wurde. Die Bewerberin oder der Bewerber bzw. die Forschungsgruppe muss Erstautorin oder Erstautor der Originalarbeit sein.
Kriterien für die Bewertung der Arbeiten sind die wissenschaftliche Originalität der Fragestellung, eine sehr gute methodische Qualität sowie eine hohe Relevanz für die Palliativversorgung und Hospizbegleitung.
Die Themen sollen die Relevanz sich gegenseitig ergänzender hospizlicher Begleitung und palliativer Versorgung deutlich machen. Die Arbeiten können sich auf die Erkrankten, An- und Zugehörige oder die beteiligten Teams beziehen und alle Diagnosen und Settings berücksichtigen. Arbeiten aus allen relevanten Disziplinen sind willkommen.
Die Kandidatur für den Preis kann ausschließlich durch Eigenbewerbung erfolgen. Sofern der Beitrag bereits mit einem Preis ausgezeichnet oder für eine Preisbewerbung eingereicht wurde, ist dies zu vermerken.
Der Preis ist mit 3.000 € dotiert. Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere befinden.
Wie können Sie sich bewerben?
Die Bewerbungsunterlagen beinhalten die Originalarbeit und einen tabellarischen Lebenslauf der Bewerberin/ des Bewerbers bzw. die Lebensläufe der Bewerbenden sowie ein Anschreiben, das die Relevanz der Arbeit kurz zusammenfasst und eine Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten enthält. Die Bewerbungsunterlagen sind in einer PDF-Datei zusammengefasst als Anlage einer E-Mail an die Geschäftsstelle von Endlich. Palliativ & Hospiz e. V. zu richten (E-Mail: info@palliativ-hospiz-koeln.de). Bei Gruppenbewerbungen ist das Einverständnis aller Beteiligten erforderlich.
VERLÄNGERTE BEWERBUNGSFRIST: Einreichung nun bis zum 20.05.2026 möglich.
Die Auswahl des/der Preistragenden erfolgt durch eine unabhängige externe Jury.
Die Preisverleihung findet am Freitag, 10. Juli 2026, im Rahmen der 20-jährigen Jubiläumsfeier des Vereins Endlich. Palliativ & Hospiz im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e. V. an der Universitätsklinik Köln statt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Download der Pichlmaier-Ausschreibung
Mehr Infos zum Pichlmaier-Preis und die bisherigen Preisträger:innen auf unserer Website!
Foto: Prof. Dr. Dr. Heinz Pichlmaier, Uniklinik Köln
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Spendenaktion der Mitarbeitenden der R+V Versicherung AG
Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsspendenaktion haben Mitarbeitende der R+V Versicherung AG den Verein Endlich e.V. mit einer großartigen Spende von 1.900 EUR bedacht!
Am vergangenen Freitag fand die offizielle Scheckübergabe statt. Klinikdirektor Prof. Raymond Voltz und der geschäftsführende Vorstand von Endlich e.V. – Erzsébet Endlein, Elke Köppen und Günter Zwilling – nahmen den symbolischen Scheck von Hermann Müsch, dem Betriebsratsvorsitzenden der R+V Versicherung AG, und seiner Kollegin Anja Schmidt dankend entgegen.
Wir haben uns sehr darüber gefreut und sagen von ganzem Herzen Danke, liebe Mitarbeitende der R+V Versicherung AG!
Foto: Petra Hedjrat / von l.n.r.: Erzébet Endlein (gf. Vorstand Endlich e.V.), Prof. Dr. Raymond Voltz (Klinikdirektor Zentrum für Palliativmedizin), Anja Schmidt (R+V Versicherung AG), Elke Köppen (gf. Vorstand Endlich e.V.), Hermann Müsch (R+V Versicherung AG), Ina Veith (Geschäftsstelle Endlich e.V.), Günter Zwillng (gf. Vorstand Endlich e.V.)
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Kölner Dreigestirn im Dr. Mildred Scheel Haus
Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne besuchten am vergangenen Freitag die Patientinnen und Patienten, deren Angehörige sowie Mitarbeitende im Dr. Mildred Scheel Haus und bereiteten ihnen einen ganz besonderen Nachmittag.
Der Besuch des Dreigestirns hat seit 2020 Tradition im Palliativzentrum und wird vom Förderverein Endlich e.V. organisiert. „Menschlichkeit und Teilhabe bis zuletzt – genau das möchten wir hier bieten“, betonte Günter Zwilling vom geschäftsführenden Vorstand des Vereins und ehemaliger Kaufmännischer Direktor der Uniklinik. „Dazu gehört es auch, solche Begegnungen und Momente zu ermöglichen.“
Und besonders waren diese Momente auch in diesem Jahr. Patient Emil Stutznaecker war sichtlich gerührt: „Ich hätte nie gedacht, dass sich um mein Bett noch einmal diese Prominenz versammelt.“ Und nicht nur hier, sondern in jedem Patientenzimmer entstanden berührende Momente, die auch Prinz, Bauer und Jungfrau sehr bewegten – mal heiter, mal nachdenklich.
Ein Anliegen des Dreigestirns sei es, „…diesen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern“, so Bauer Clemens. Und dass ihnen das gelungen ist, freute auch die Ehrenamtlichen des Zentrums für Palliativmedizin, die ganz dem diesjährigen Sessionsmotto „ALAAF – Mer dun et för Kölle“ folgend auch beim Empfang des Dreigestirns dabei waren. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, spielen besonders auch im Palliativzentrum eine tragende Rolle und das sowohl bei der Begleitung der schwerstkranken Patientinnen und Patienten als auch bei der Unterstützung der Angehörigen auf ihrem Weg durch die Trauer.
Prof. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin, dankte dem Dreigestirn für ihr Kommen: „Solche Begegnungen schenken Freude und zeigen, wie wertvoll es ist, einfach da zu sein und zuzuhören.“
Foto: MedizinFotoKöln/Christian Wittke / von l.n.r.: Jungfrau Aenne, Prinz Niklas I., Prof. Dr. Raymond Voltz und Bauer Clemens
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